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	<title>Fotokulisse &#187; Anleitungen</title>
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		<title>Lightroom 3: Belichtung vs. Helligkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich mir im letzten Jahr Adobe Photoshop Lightroom 3 gekauft habe, musste ich mich doch stark umstellen, was das &#8220;Ausbelichten&#8221; oder Ausarbeiten meiner RAW-Aufnahmen anging. Auf der Suche nach Antworten auf meine Fragen stieß ich immer wieder auf eine interessante Website &#8211; dem Lightroom-Blog von Micha(el) Müller. Da Micha auf seinem Blog aber nicht alle [...]
Keine verwandten Themen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als ich mir im <a title="Lightroom 3 und die Farbverwaltung" href="http://www.fotokulisse.de/content/archiv/lightroom-3-farbverwaltung/">letzten Jahr</a> Adobe Photoshop Lightroom 3 gekauft habe, musste ich mich doch stark umstellen, was das &#8220;Ausbelichten&#8221; oder Ausarbeiten meiner RAW-Aufnahmen anging. Auf der Suche nach Antworten auf meine Fragen stieß ich immer wieder auf eine interessante Website &#8211; dem <a class="colorbox-link" title="Lightroom-Blog von Michael Müller" href="http://www.lightroom-blog.de" target="_blank">Lightroom-Blog</a> von Micha(el) Müller.</strong></p>
<p>Da Micha auf seinem Blog aber nicht alle Antworten parat hat, habe ich ihn gebeten, doch mal den Unterschied der Regler für Belichtung und Helligkeit zu erklären &#8211; falls es denn überhaupt einen Unterschied gibt. Dem Wunsch ist er nun mit einem Video-Tutorial in dem Artikel &#8220;<a class="colorbox-link" title="Permanent Link: Leser fragen: Belichtung vs Helligkeit" href="http://www.lightroom-blog.de/2012/01/22/leser-fragen-belichtung-vs-helligkeit/" target="_blank">Leser fragen: Belichtung vs Helligkeit</a>&#8221; nachgekommen. Danke vielmals!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35463912?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=999999" frameborder="0" width="565" height="318"></iframe></p>
<p>Wie ich nun von Patrick Ludolph auf seinem Blog <a class="colorbox-link" title="10 Minuten mit Lightroom 4" href="http://neunzehn72.de/10-minuten-mit-lightroom-4/" target="_blank">neunzehn72</a> erfahren habe, wird Lightroom 4 (noch in der Beta Phase) keinen Regler mehr für Helligkeit haben. Tja, dann werden womöglich neue Fragen aufkommen&#8230;</p>
<p>Keine verwandten Themen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Canon ac@demy: Online-Trainings mit Gewinnchancen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennst du schon die Canon Academy? Für Hobbyfotografen, Profi-Anwender, Handelspartner oder Journalisten bietet die Firma Canon die Möglichkeit, schnell und einfach an Sicherheit im Umgang mit den Produkten und Technologien zu gewinnen. Online-Trainings (sogenannte E-Learnings) sind Stufe 1 von 4 der Canon ac@demy Schulungskonzepte. Es werden Trainings zu den Themen Spiegelreflexkameras, Kompaktkameras, Drucker und Software, Videokameras und auch [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kennst du schon die <a class="colorbox-link" title="Canon ac@demy" href="http://www.cdl-academy.de/" target="_blank">Canon Academy</a>? Für Hobbyfotografen, Profi-Anwender, Handelspartner oder Journalisten bietet die Firma Canon die Möglichkeit, schnell und einfach an Sicherheit im Umgang mit den Produkten und Technologien zu gewinnen.</strong></p>
<p><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/12/Canon_Academy.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3388 colorbox-3387" title="Canon ac@demy" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/12/Canon_Academy-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Online-Trainings (sogenannte E-Learnings) sind Stufe 1 von 4 der Canon ac@demy Schulungskonzepte. Es werden Trainings zu den Themen Spiegelreflexkameras, Kompaktkameras, Drucker und Software, Videokameras und auch zu Sonderthemen angeboten. Diese Schulungen dauern im Schnitt 20 Minuten. Man kann sich zwar auch schneller durch die Themen klicken, aber man sollte sich schon bemühen, die Inhalte zu verstehen, denn am Schluss gibt es eine Prüfung mit mehreren Fragen, die jeweils in einer Minute beantwortet werden müssen. Besteht man die Prüfung nicht, hat man die Möglichkeit diese in begrenzter Anzahl zu wiederholen. Erst als erfolgreicher Teilnehmer dieser kostenlosen Online-Trainings nimmt man automatisch an der Verlosung toller Gewinne teil. So kann man beispielsweise eine Canon S100 Kompaktkamera gewinnen.</p>
<p>Aufmerksam geworden auf die Canon ac@demy bin ich durch mein <a class="colorbox-link" title="Canon Forum" href="http://www.heintz-werner.de" target="_blank">Lieblings-Fotografie-Forum</a> und habe mich einfach mal angemeldet. Bislang konnte ich zwei Prüfungen erfolgreich absolvieren, habe aber auch erst an zwei Trainings teilgenommen.</p>
<blockquote><p><strong>Teilnahmebedingungen:</strong><br />
Die Registrierung und Teilnahme an der E-Learning ac@demy ist kostenlos. Bei dem Gewinnspiel werden automatisch alle Teilnehmer berücksichtigt, die bis zur nächsten Ziehung ihr Training erfolgreich absolviert haben, über 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland haben. Ausgenommen sind Mitarbeiter von Canon sowie Mitarbeiter von Unternehmen, die im Rahmen dieser Aktion mit Canon verbunden sind.</p></blockquote>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lightroom 3 und die Farbverwaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 06:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich Ende Juni davon erfuhr, dass EDV-Buchversand.de die Software Lightroom 3 (kurz LR3) für nur 99 € zzgl. Versand anbietet, habe ich nicht lange gefackelt und zugeschlagen. Rund 200 € sparen ist ein gutes Argument. Zudem erfreut sich LR3 großer Beliebtheit bei Fotografen, um damit die RAW Dateien (Rohdatenformat der Fotos) zu bearbeiten. Von daher gibt [...]
Verwandte Themen:<ol>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/lightroom-3-belichtung-helligkeit/' rel='bookmark' title='Lightroom 3: Belichtung vs. Helligkeit'>Lightroom 3: Belichtung vs. Helligkeit</a></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als ich Ende Juni davon erfuhr, dass <a title="EDV-Buchversand" href="http://www.edv-buchversand.de/adobe/url.php?cnt=lightroom3" target="_blank">EDV-Buchversand.de</a> die Software Lightroom 3 (kurz LR3) für nur 99 € zzgl. Versand anbietet, habe ich nicht lange gefackelt und zugeschlagen. Rund 200 € sparen ist ein gutes Argument. Zudem erfreut sich LR3 großer Beliebtheit bei Fotografen, um damit die <a class="colorbox-link" title="Info auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rohdatenformat_(Fotografie)" target="_blank">RAW Dateien</a> (Rohdatenformat der Fotos) zu bearbeiten. Von daher gibt es im Web auch sehr viele Tipps und Tutorials, von denen man viel lernen kann.</strong></p>
<p>Die Installation stellte sich als sehr einfach heraus. Auch das anschließende Upgrade der ausgelieferten Version 3.0 auf die Version 3.4.1 verlief ohne Probleme. Die ersten Schritte mit dem Programm an sich verlangte von mir jedoch ein Umdenken. Alleine das Importieren und das anschließende Verwalten in sogenannten Katalogen war für mich sehr ungewohnt. Am 02. Juli bot Adobe über das <a title="Adobe Kreativportal" href="http://www.adobe-kreativportal.de/szene/termine" target="_blank">Adobe-Kreativportal</a> ein eSeminar zum Thema &#8221;Adobe Photoshop Lightroom 3 &#8211; Einstiegstraining&#8221; an. Diesen einstündigen Online-Workshop moderierte <a title="Sven Doelle auf Facebook" href="http://www.facebook.com/svendoelle" target="_blank">Sven Doelle</a>, welcher bei Adobe als  Business Development Manager für die Photoshop-Produktfamilie verantwortlich ist.</p>
<p><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/07/LR3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2816 colorbox-2815" title="Adobe Lightroom3" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/07/LR3-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a>Frisch geschult setzte ich mich dann an mein LR3 und bearbeitete mein erstes Foto. Da ich meinen Fotos anschließende noch gerne einen Feinschliff mit dem Bildbearbeitungsprogramm &#8220;Corel Paint Shop Pro Photo X2&#8243; (kurz PSP) verpasse, staunte ich schlecht. Das Foto sah dort farblich anders aus, als LR3 es mir am Monitor präsentierte, irgendwie heller und etwas farbenfroher. Wie konnte das sein? Schließlich ist mein schon recht guter EIZO Monitor Typ S2243W mit dem <a class="colorbox-link" title="Info auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kolorimeter" target="_blank">Kolorimeter</a> Spyder 3 Pro kalibriert. Der schnelle Weg über die Hilfefunktion der Programme half nicht und so machte ich mich mal wieder im Internet schlau.</p>
<p>Farbraum, Farbmodelle, Farbmanagement, Farbdarstellung, Farbverwaltung, sRGB, ProPhotoRGB, &#8220;Mellisa&#8221; Farbraum, Lookup Table (kurz LUT), Monitorprofil, ICC Profil, sRGB &#8211; alles Begriffe, die mir bei meiner Recherche im Web und der <a title="Canon Forum von Werner Heintz" href="http://www.heintz-werner.de/showthread.php?24909-LR3-Voreinstellungen" target="_blank">Beantwortung meiner Frage</a> in meinem Lieblingsforum unterkamen. Wenn man hier kein Profi ist, verliert man schnell den Überblick. Fakt ist, dass viele der Antworten voll daneben lagen oder zumindest mir nicht weiterhalfen.</p>
<p><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/07/DPP_Farbverwaltung.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2828 colorbox-2815" title="Farbverwaltung in Digital Photo Professional von Canon" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/07/DPP_Farbverwaltung-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit meiner Canon DSLR fotografiere ich immer im sRGB Farbraum (einstellbar über die Menüfunktion der Kamera). Von daher dachte ich, dass ich in der Canon Software &#8220;Digital Photo Profesional&#8221; (kurz DPP) unter &#8220;Einstellungen für den Farbabgleich&#8221; für die Anzeige auch sRGB einstellen muss. Letztlich passte das Foto dann auch immer zu dem, was mir PSP bei der weiteren Bearbeitung anzeigte. Und auch in Windows Programmen, welche nicht mit einer speziellen Farbverwaltung arbeiten, sah alles gleich aus. Aber die ausbelichteten Fotos, welche ich von diversen Herstellern geliefert bekam, stimmten nur grob mit dem überein, was ich auf dem Monitor sah. Das stimmte mich noch nie glücklich, aber ich lebte einfach damit. Und zudem hatte ich auch noch nie Lust, mit ICC Profilen der Hersteller zu arbeiten. Aber das ist ein anderes Thema, darauf möchte ich hier nicht eingehen.</p>
<p><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/07/PSP_Farbverwaltung.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2829 colorbox-2815" title="Farbverwaltung in Corel Paint Shop Pro Photo X2" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/07/PSP_Farbverwaltung-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Aber mit den oben genannten Unterschieden zwischen LR3 und PSP konnte es ja nun mal nicht bleiben. Nun weiß ich aus meinen Recherchen, dass LR3 sich automatisch des Farbprofils bedient, welches von meinem Kolorimeter erstellt und in den Systemeinstellungen als aktives hinterlegt ist. Ja, man kann hier noch nicht mal ein anderes Profil auswählen! Anders sieht das schon bei DPP und PSP aus. Hier kann man sehr wohl Einstellungen vornehmen, was ich anhand der beiden Screenshots deutlich mache. In DPP hätte ich damals, also nach der Installation der Software, besser gar nichts geändert und die Einstellungen auf &#8220;Betriebssystem-Einstellungen verwenden&#8221; gelassen oder das entsprechende Monitorprofil ausgewählt, was bei meinem System aber keinen Unterschied macht. In PSP verhält es sich so, dass standardmäßig das sRGB Color Space Profil aktiviert wird. Hier muss man, will man die gleichen Ergebnisse sehen wie in LR3 und &#8211; im nun bei mir angepassten &#8211; DPP, die Farbverwaltung aktivieren und das entsprechende Monitorprofil auswählen.</p>
<p>Da ich ja so schnell nicht locker lasse, habe ich mir die Ausbelichtungen rausgekramt, die zuvor Abweichungen zur Anzeige auf dem Monitor aufwiesen. Und siehe da, nun passt das auch hier! Mit Sicherheit ist das auch noch nicht perfekt, aber das Ergebnis ist nun schon verblüffend und für mich hinreichend genau. Nachdem dieser Schritt erledigt ist, kann ich mich nun auch endlich an das eigentliche Thema wagen: Fotos mit LR3 bearbeiten.</p>
<p>Verwandte Themen:<ol>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/lightroom-3-belichtung-helligkeit/' rel='bookmark' title='Lightroom 3: Belichtung vs. Helligkeit'>Lightroom 3: Belichtung vs. Helligkeit</a></li>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/industriekultur-zeche-ewald/' rel='bookmark' title='Industriekultur Zeche Ewald'>Industriekultur Zeche Ewald</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Motiv im Gegenlicht fotografieren</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich zur Mitmachaktion aufgerufen und darum gebeten, dass ihr, meine Leser, von den eigenen Erfahrungen berichtet, wie ihr ein Motiv im Gegenlicht fotografiert. Hier sind nun die Ergebnisse.
Verwandte Themen:<ol>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/gegenlicht-fotografie/' rel='bookmark' title='Foto-Challenge: Motiv im Gegenlicht belichten'>Foto-Challenge: Motiv im Gegenlicht belichten</a></li>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/blogparade-aufsteckblitz-und-beauty-dish-bei-nacht/' rel='bookmark' title='Blogparade: Aufsteckblitz und Beauty Dish bei Nacht'>Blogparade: Aufsteckblitz und Beauty Dish bei Nacht</a></li>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/fotos-durch-bearbeitung-vorm-mulleimer-retten/' rel='bookmark' title='Weniger gute Fotos durch Bildbearbeitung retten'>Weniger gute Fotos durch Bildbearbeitung retten</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kürzlich habe ich <a title="Aufruf zur Mitmachaktion" href="http://www.fotokulisse.de/content/archiv/gegenlicht-fotografie/">zur Mitmachaktion aufgerufen</a> und darum gebeten, dass ihr, meine Leser, von den eigenen Erfahrungen berichtet, wie ihr ein Motiv im Gegenlicht fotografiert.</strong></p>
<p>Die Aktion endete gestern und mein Postfach quoll nicht gerade mit Beiträgen über. Nicht eine E-Mail habe ich erhalten, nicht einen Kommentar im Ursprungsartikel. Das finde ich sehr schade und mache mir meine Gedanken dazu. Aber keine Angst, ich werde in kein tiefes, schwarzes Loch fallen.</p>
<div id="attachment_2437" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/06/IMG_8213_fb.jpg"><img class="size-medium wp-image-2437 colorbox-2436" title="Motiv im Gegenlicht" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/06/IMG_8213_fb-300x200.jpg" alt="Motiv im Gegenlicht" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Motiv im Gegenlicht</p></div>
<p>So möchte ich euch nun ein Bild vom letzten Sonntag präsentieren, welches auch ein Motiv &#8211; hier meine liebe Frau als Model &#8211; im leichten Gegenlicht zeigt (ja ich weiß, die Blende war hier mit f/5.0 nicht offen genug, daher der zu scharfe Hintergrund). Die folgenden Zeilen zeigen nur eine Möglichkeit auf, wie man mit solch einer Lichtsituation zurecht kommen kann und ist kein Gesetz! Auch ich lerne noch hinzu und habe immer ein offenes Ohr für gut gemeinte Tipps .</p>
<p>Fotografiert habe ich im Av-Modus und mit Aufsteckblitz im E-TTL-Modus. Als Belichtungsmessmethode hatte ich die Mehrfeldmessung eingestellt. Da in diesem Modus die Kamera aufgrund der leichten Gegenlichtsituation eher etwas zu kurz belichtet hätte, wählte ich eine Belichtungskorrektur von +1/3 Stufe. Diese wiederum wirkt sich im Av-Modus auf eine etwas längere Belichtungszeit aus.<br />
Um die Schatten auf der Vorderseite des Models ein wenig aufzuhellen, wählte ich den Aufsteckblitz, ein Assistent mit Reflektor fehlte leider. Um das Model nicht &#8220;totzublitzen&#8221;, habe ich die Blitzleistung um -2 Stufen reduziert. Fertig.</p>
<p>Da ich euch weitere Tipps und Anregungen geben möchte, habe ich noch ein paar Links für euch:</p>
<ul>
<li>Magistus Photography: <a title="Foto-Tipp: Outdoor-Shooting im Gegenlicht" href="http://blog.magistus.de/2011/06/03/foto-tipp-outdoor-shooting-im-gegenlicht/" target="_blank">Foto-Tipp: Outdoor-Shooting im Gegenlicht</a></li>
<li>einsteigerDSLR.de: <a title="Sonnenspiele – Fotos mit Gegenlicht" href="http://www.einsteigerdslr.de/2011/05/23/gegenlicht-fluch-und-segen-zugleich/" target="_blank">Sonnenspiele – Fotos mit Gegenlicht</a></li>
<li>dkamera.de: <a title="Gegenlicht überwältigt jede Kamera" href="http://www.dkamera.de/news/gegenlicht-ueberwaeltigt-jede-kamera/" target="_blank">Gegenlicht überwältigt jede Kamera</a></li>
<li>Vor einiger Zeit berichtete ich auch schon über das Video &#8220;<a title="Ins Licht geblitzt" href="http://www.fotokulisse.de/content/archiv/ins-licht-geblitzt/">Ins Licht geblitz</a>&#8220; von FotoTV</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verwandte Themen:<ol>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/gegenlicht-fotografie/' rel='bookmark' title='Foto-Challenge: Motiv im Gegenlicht belichten'>Foto-Challenge: Motiv im Gegenlicht belichten</a></li>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/blogparade-aufsteckblitz-und-beauty-dish-bei-nacht/' rel='bookmark' title='Blogparade: Aufsteckblitz und Beauty Dish bei Nacht'>Blogparade: Aufsteckblitz und Beauty Dish bei Nacht</a></li>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/fotos-durch-bearbeitung-vorm-mulleimer-retten/' rel='bookmark' title='Weniger gute Fotos durch Bildbearbeitung retten'>Weniger gute Fotos durch Bildbearbeitung retten</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>(D)SLR Kamera Simulator</title>
		<link>http://www.fotokulisse.de/content/archiv/dslr-kamera-simulator/</link>
		<comments>http://www.fotokulisse.de/content/archiv/dslr-kamera-simulator/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 07:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Simulator]]></category>
		<category><![CDATA[SLR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fotokulisse.de/content/?p=2262</guid>
		<description><![CDATA[Mit Hilfe des (D)SLR Kamera Simulators auf der Website www.camerasim.com kann ein Einsteiger der Spiegelreflexfotografie durch zahlreiche und individuelle Kameraeinstellungen lernen, welche Möglichkeiten sich durch verschiedene Belichtungszeiten, Blenden und Lichtempfindlichkeiten am resultierenden Foto ergeben. Das Tool, welches mit Adobe Flash läuft, bietet zudem eine Beeinflussung der Lichtsituation, des Abstandes zum Motiv und der Brennweite. Das Bild lässt [...]
Verwandte Themen:<ol>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/motiv-im-gegenlicht/' rel='bookmark' title='Motiv im Gegenlicht fotografieren'>Motiv im Gegenlicht fotografieren</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Hilfe des (D)SLR Kamera Simulators auf der Website <a title="www.camerasim.com" href="http://camerasim.com/" target="_blank">www.camerasim.com</a> kann ein Einsteiger der Spiegelreflexfotografie durch zahlreiche und individuelle Kameraeinstellungen lernen, welche Möglichkeiten sich durch verschiedene Belichtungszeiten, Blenden und Lichtempfindlichkeiten am resultierenden Foto ergeben.</strong></p>
<p>Das Tool, welches mit Adobe Flash läuft, bietet zudem eine Beeinflussung der Lichtsituation, des Abstandes zum Motiv und der Brennweite. Das Bild lässt sich leider nicht austauschen, jedoch wurde hier auf kreative Möglichkeiten Wert gelegt, wie zum Beispiel die bewegte Windmühle, aber auch ein weiter zum Hauptmotiv entfernt liegender Hintergrund. Beide Motivbestandteile kann man je nach &#8220;Einstellung der Kamera&#8221; scharf abbilden oder eben auch nicht. Versucht es einfach mal aus!</p>
<p>Die Flash Animation ist komplett in englisch gehalten, daher möchte ich euch hier eine kurze und freie Übersetzung der möglichen &#8220;Kamera-Einstellungen&#8221; anbieten.</p>
<div id="attachment_2264" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/05/SLR-Simulator.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2264 colorbox-2262" title="SLR-Simulator von camerasim.com" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2011/05/SLR-Simulator-150x150.jpg" alt="SLR-Simulator" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">SLR-Simulator</p></div>
<p><strong>Licht</strong><br />
Das Licht ist der wichtigste Faktor, worauf die Kamera eingestellt werden muss. Von nur wenigen Ausnahmen abgesehen, kann man nie zu viel davon haben. Mit dem Schieberegler &#8220;<em>Lighting</em>&#8221; kannst du mit verschiedenen Bedingungen der Innen- und Außenbeleuchtung experimentieren.</p>
<p><strong>Entfernung</strong><br />
Mit dem Schieber &#8220;<em>Distance</em>&#8221; kannst du simulieren, wie nah oder weit du im Bezug auf das Motiv bist.</p>
<p><strong>Brennweite</strong><br />
Das Verschieben des Schiebereglers &#8220;<em>Focal length</em>&#8221; ist das gleiche wie das Zoomen mit einem echten Objektiv. Eine herausgezoomte Einstellung schafft die größte Tiefenschärfe (mehr Dinge werden klarer/schärfer zu erkennen sein), während das Hineinzoomen in eine geringere Tiefenschärfe entsteht (in der Regel wird nur das Motiv scharf sein).</p>
<p><strong>Modus</strong><br />
Mit der Belichtungssteuerung &#8220;<em>Mode</em>&#8221; einer Spiegelreflexkamera kannst du eine Einstellung vorgeben, während die Kamera automatisch die andere vornimmt. Im Tv (&#8220;<em>Time value</em>&#8220;)-Modus wird die Verschlusszeit vorgegeben, während die Kamera die Blende automatisch einstellt. Im Av (&#8220;<em>Aperture value</em>&#8220;)-Modus wird indessen die Blendenzahl vorgegeben, wobei hier die Kamera die Verschlusszeit automatisch einstellt.<br />
Der M-Modus ist komplett manuell, hier arbeitest du auf eigene Faust. Beachte den Belichtungsmesser im Display der Kamera &#8211; auch Lichtwaage genannt &#8211; um zu kontrollieren, ob die richtige Belichtung eingestellt ist. Jede echte Spiegelreflexkamera hat auch noch den vollautomatischen Modus P &#8211; aber wo bleibt hier der Spaß?</p>
<p><strong>ISO</strong><br />
ISO bezieht sich darauf, wie empflindlich der &#8220;Film&#8221; auf das einfallende Licht reagiert, wenn das Bild gemacht wird. Hohe ISO-Einstellungen können für kürzere Verschlusszeiten bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen, aber auch für das sogenannte Bildrauschen. Niedrige ISO-Einstellungen erzeugen das &#8220;sauberste&#8221; Bild, erfordern jedoch viel Licht. Generell sollte die niedrigste ISO-Einstellung verwenden werden, welches das Umgebungslicht noch ermöglicht.</p>
<p><strong>Blende</strong><br />
Die Blende &#8220;<em>Aperture</em>&#8221; verweist darauf, wie groß das &#8220;Loch&#8221; wird, durch welches das Licht durch das Objektiv auf den Bildsensor fällt, wenn der Verschluss öffnet um das Bild zu schießen. Niedrigere f-Zahlen bedeuten größere &#8220;Löcher&#8221;.<br />
Merke: Je höher die Blendenzahl, desto mehr Dinge werden vor und hinter dem Motiv scharf abgebildet sein, es wird aber auch eine längere Belichtungszeit benötigt. Je niedriger die Blendenzahl eingestellt ist, desto mehr Dinge werden vor und hinter dem Motiv unscharf sein, es wird dann eine kürzere Belichtungszeit benötigt.</p>
<p><strong>Verschlusszeit</strong><br />
Die Verschlusszeit &#8220;<em>Shutter Speed</em>&#8221; ist der Wert, wie lange der Verschluss offen ist, so dass Licht in die Kamera fällt, um das Bild zu belichten. Schnelle Verschlusszeiten erlauben das &#8220;Einfrieren&#8221; der Aktion in einem Foto, benötigt aber viel Licht. Längere Verschlusszeiten erlauben Aufnahmen mit weniger Licht, kann aber die Bewegung im Bild verwischen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anleitung zur Bedienung des Tools<br />
</strong>Der SLR-Kamera-Simulator zeigt dir visuell, wie sich ISO, Blende, Verschlusszeit und die Entfernung auf das Ergebnis deiner digitalen Fotos auswirkt. Benutze das Tool folgendermaßen:</p>
<ol>
<li>Spiele mit den Einstellungen, beobachte die grünen Anzeigen im Sucher</li>
<li>Klicke auf den &#8220;<em>Snap photo!</em>&#8220;- Button</li>
<li>Überprüfe dein &#8220;Foto&#8221;</li>
</ol>
<p>Hier ist noch mal <a title="www.camerasim.com" href="http://camerasim.com/" target="_blank">der Link zum Simulator</a> auf der Website www.camerasim.com</p>
<p>Verwandte Themen:<ol>
<li><a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/motiv-im-gegenlicht/' rel='bookmark' title='Motiv im Gegenlicht fotografieren'>Motiv im Gegenlicht fotografieren</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial: Panoramafotografie, Teil 2 &#8211; Nodalpunktadapter</title>
		<link>http://www.fotokulisse.de/content/archiv/panoramafotografie-teil-2/</link>
		<comments>http://www.fotokulisse.de/content/archiv/panoramafotografie-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nodalpunktadapter]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Panoramafotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Teil 2 des Tutorials über die Panoramafotografie dreht es sich um den Nodalpunktadapter. Warum braucht man einen und wie funktioniert er? Das ist ein Gastbeitrag von Reiner Pössnicker.
Verwandte Themen:<ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="border: 1px solid; width: 375px; padding: 5px; background-color: #5080ff; color: #ffffff; margin-bottom: 20px;"><img class="size-full wp-image-1262 alignleft colorbox-1281" style="margin: 3px;" title="Reiner Pössnicker" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/09/reiner_poessnicker.jpg" alt="Reiner Pössnicker" width="72" height="72" /><strong>Das ist ein Gastbeitrag von Reiner Pössnicker</strong><br />
Reiner hat sich der Panoramafotografie verschrieben und bietet auf seinem <a title="www.qualipano.de" href="http://www.qualipano.de" target="_blank">Blog</a> viele Informationen zum Thema Panoramafotografie und interaktive Panoramen an.</div>
<p><strong>Was ist ein Nodalpunktadapter, warum braucht man einen und wie funktioniert er?<br />
</strong>Der Nodalpunktadapter &#8211; oder besser gesagt Knotenpunktadapter &#8211; ist eine Vorrichtung, mit der eine Kamera mit Objektiv in eine bestimmte Position gebracht wird, so dass die Drehachse mit einem Durchmesser der Eintrittspupille zusammenfällt. Einfach gesagt, die Drehachse liegt genau auf der optischen Achse vom Objektiv. Solch einen Adapter braucht man, um Parallaxenfehler in den Einzelbildern eines Panoramas auszuschließen, das erleichtert das Zusammenfügen erheblich bzw. macht es überhaupt möglich. Was bei gleich weit entfernten Bildobjekten (Landschaftspanoramen) nichts ausmacht, spielt bei gleichzeitiger Abbildung von weit entfernten und in der Nähe befindlichen Objekten eine große Rolle.</p>
<p><strong>Beispielaufnahmen<br />
</strong>Nikon D90, Objektiv Sigma 18-250 auf 18mm eingestellt, mit Stativ aber <em>ohne Nodalpunktadapter</em>. Die Fotos sind jeweils 100% Ausschnitte aus 3 Weitwinkelaufnahmen. Bei dem dunklen Balken in den Bildern handelt es sich um den Fensterrahmen, der als Orientierungslinie für die nahe Entfernung dient. Die Laterne ist als Anhaltspunkt für die größere Entfernung gut geeignet.</p>
<div id="attachment_1525" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/nach_links_geschwenkt.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1525  colorbox-1281" title="nach links geschwenkt" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/nach_links_geschwenkt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">nach links geschwenkt</p></div>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/Mittig.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1524  colorbox-1281" title="mittig" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/Mittig-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">mittig</p></div>
<div id="attachment_1518" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/nach_rechts_geschwenkt.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1518  colorbox-1281" title="nach rechts geschwenkt" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/nach_rechts_geschwenkt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">nach rechts geschwenkt</p></div>
<p>Das <em>Foto in der Mitte</em> entstand gleich nach der Aufstellung des Stativs. Bei dem <em>linken</em> Bild habe ich die Kamera nach links geschwenkt und bei dem <em>rechten</em> nach rechts. Der Unterschied macht sich nun klar ersichtlich. Bei korrekt eingestelltem Nodalpunkt würde man in allen Fotos den gleichen Ausschnitt sehen, mit solchen Einzelbildern &#8211; wie unten abgebildet &#8211; ist es aber unmöglich, gute Panoramen zu stitchen.</p>
<p><strong>Eigenbau oder Kauf?</strong><br />
Auf dem Markt gibt es viele Hersteller von Nodalpunktadaptern mit unterschiedlichen Systemen und Modellen zur Auswahl. Die Preise sind relativ hoch. Viele Fotografen möchten nicht gleich so viel Geld für eine Ausrüstung ausgeben und möglichst günstig in die Panorama-Fotografie einsteigen.</p>
<p>Ein Adapter kostet im Selbstbau, mit Teilen aus dem Baumarkt, um die 10,- €. Solch ein Adapter erfüllt im Prinzip die gleichen Eigenschaften wie ein Profimodell. Bei der Qualität, Stabilität und der Handhabung der verschiedenen Geräte, sind die Preisunterschiede aber deutlich zu spüren. Ich möchte hier nicht auf den handwerklichen Teil zum Selbstbau eingehen. Mir ist es wichtig, ein Verständnis für die Problematik zu vermitteln. Anhand meines selbst gebauten Adapters möchte ich das Wesentliche zeigen und erklären.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es nur 2 Achsen, eine Drehachse und eine Schwenkachse. Ist der Knotenpunkt einmal richtig eingestellt, kann man den Adapter drehen und schwenken wie man will! Bei senkrecht nach unten gerichteter Kamera (Bild 1 und 2) muss der Suchermittelpunkt mit dem Drehpunkt des Adapters übereinstimmen. In Bild 4 kann man die Verstellmöglichkeit für diese Achse im Detail sehen. Es handelt sich im Prinzip nur um ein Langloch mit einer Schraube zum Festziehen der passenden Einstellung. Bild 5 zeigt die Verstellmöglichkeit für den eigentlichen Nodalpunkt, das Prinzip ist das gleiche. In Bild 2 und 3 kann man sehen, dass sich der Nodalpunkt bei dem aufgeschraubten Objektiv (Tokina 10 – 17mm / Fisheye) fast schon an der Frontlinse befindet. Bei normalen Weitwinkelobjektiven &#8211; oder auch bei Teleobjektiven &#8211; verschiebt sich dieser Punkt eher in Richtung Sensor. Um den richtigen Abstand zu finden, geht man am besten wie folgt vor. Kamera aufsetzen und so ausrichten, dass sich ein nahes und ein fernes Objekt decken, fotografieren, links schwenken, fotografieren, rechts schwenken, fotografieren. Danach die Fotos nicht am Display sondern am Computer beurteilen, gegebenenfalls (ziemlich sicher) nach vorne oder hinten verstellen und das ganze wiederholen, bis sich die Ausschnitte gleichen.</p>

<a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/panoramafotografie-teil-2/kreuz02/' title='Bild 1'><img width="150" height="150" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/Kreuz02-e1287856136695-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1281" alt="Bild 1" title="Bild 1" /></a>
<a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/panoramafotografie-teil-2/kreuz01/' title='Bild 2'><img width="150" height="150" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/Kreuz01-e1287856104294-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1281" alt="Bild 2" title="Bild 2" /></a>
<a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/panoramafotografie-teil-2/kreuz03/' title='Bild 3'><img width="150" height="150" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/Kreuz03-e1287856293741-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1281" alt="Bild 3" title="Bild 3" /></a>
<a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/panoramafotografie-teil-2/einstellung1/' title='Bild 4'><img width="150" height="150" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/Einstellung1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1281" alt="Bild 4" title="Bild 4" /></a>
<a href='http://www.fotokulisse.de/content/archiv/panoramafotografie-teil-2/einstellung2/' title='Bild 5'><img width="150" height="150" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/10/Einstellung2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1281" alt="Bild 5" title="Bild 5" /></a>

<p>Viel Spaß beim Basteln, Fotografieren und dem anschließenden Zusammensetzen! Wer nicht basteln will oder kann, wird sich wohl einen Nodalpunktadapter kaufen müssen. Man braucht wirklich nicht gleich ein Teil für 500 €. Bei <a title="Panorama-Hardware" href="http://www.panorama-hardware.de/" target="_blank">Panorama-Hardware</a> gibt es einen für 159 €, den habe ich zwar noch nicht life gesehen, aber es scheint ein durchaus brauchbarer Adapter zu sein.</p>
<p>Für weitere Fragen stehe ich gerne zu Verfügung.<br />
Reiner Pössnicker, Qualipano</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial: Panoramafotografie, Teil 1</title>
		<link>http://www.fotokulisse.de/content/archiv/panoramafotografie-teil-1/</link>
		<comments>http://www.fotokulisse.de/content/archiv/panoramafotografie-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Panoramafotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort Panorama leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet soviel viel Rundblick oder Rundsicht. Für die Panoramafotografie heißt das nichts anderes als im Kreis zu fotografieren. In der analogen Fotografie benötigt man dazu spezielle und teure Kameras, die das können. In der digitalen Fotografie ist es heute jedem möglich, mit geeigneter Software aus mehreren Einzelbildern ein Panorama zu erstellen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="border: 1px solid; width: 375px; padding: 5px; background-color: #5080ff; color: #ffffff; margin-bottom: 20px;"><img class="size-full wp-image-1262 alignleft colorbox-1235" style="margin: 3px;" title="Reiner Pössnicker" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/09/reiner_poessnicker.jpg" alt="Reiner Pössnicker" width="72" height="72" /><strong>Das ist ein Gastbeitrag von Reiner Pössnicker</strong><br />
Reiner hat sich der Panoramafotografie verschrieben und bietet auf seinem <a title="www.qualipano.de" href="http://www.qualipano.de" target="_blank">Blog</a> viele Informationen zum Thema Panoramafotografie und interaktive Panoramen an.</div>
<p><strong>VORSTELLUNG</strong><br />
Hallo, mein Name ist Reiner Pössnicker. Ich fotografiere seit 1988, meine erste Kamera war eine Yashica FXD Quartz. Einige Jahre später bin auf Nikon umgestiegen und bin dem System bis heute treu geblieben.</p>
<p>2007 habe ich mit der Panoramafotografie angefangen. Als ich zum ersten Mal ein interaktives 360° x 180° Panorama im Internet sah, war ich voll begeistert und wollte das unbedingt auch machen. Über die Jahre habe ich viel gelernt und einige Erfahrungen sammeln können, die ich hier weitergeben möchte.</p>
<p><strong>PANORAMA – Was ist das?</strong><br />
Das Wort Panorama leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet soviel viel Rundblick oder Rundsicht. Für die Panoramafotografie heißt das nichts anderes als im Kreis zu fotografieren. In der analogen Fotografie benötigt man dazu spezielle und teure Kameras, die das können. In der digitalen Fotografie ist es heute jedem möglich, mit geeigneter Software aus mehreren Einzelbildern ein Panorama zu erstellen.</p>
<p><strong>PANORAMAFOTGRAFIE – Was brauche ich?</strong><br />
Die erste Frage sollte besser heißen: Was will ich erreichen? Für die verschiedenen Panorama-Arten, vom Flächenpanorama über das Zylinderpanorama, Kugelpanorama bis zum Giga-Pixel-Panorama, werden unterschiedliche Ansprüche an die technische und optische Ausrüstung, sowie an die Panorama-Software gestellt.</p>
<p>Wer nur ab und zu im Urlaub den schönen Ausblick fotografieren will, für den ist eine Kompaktkamera und die oft schon mit der Kamera kostenlos mitgelieferte Software völlig ausreichend. Oft reichen 2 bis 5  Bilder aus, um die Landschaft, die nicht auf ein einzelnes Bild passt, einzufangen.</p>
<div id="attachment_1240" class="wp-caption aligncenter" style="width: 565px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/09/flaechenpanorama.jpg"><img class="size-large wp-image-1240  colorbox-1235" title="Flächenpanorama" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/09/flaechenpanorama-555x185.jpg" alt="Flächenpanorama 1" width="555" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Flächenpanorama</p></div>
<p>Für Panoramen mit größerem Bildwinkel oder einer Vielzahl an Einzelbildern sind ein Stativ und eine Wasserwaage zum ausrichten schon sehr empfehlenswert. Wer mehrreihige Panoramen,  360°- oder Kugel-Panoramen anfertigen will, kommt an einer Spiegelreflexkamera mit Weitwinkelobjektiv bzw. Fisheye, einem Nodalpunktadapter zur Drehung der Kamera um die optische Achse und an einem Drehteller zum Einstellen der Winkelschritte fast nicht vorbei.</p>
<div id="attachment_1241" class="wp-caption aligncenter" style="width: 565px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/09/Einzelbilder_Tegelberg.jpg"><img class="size-large wp-image-1241  colorbox-1235" title="Einzelbilder für ein Kugelpanorama" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/09/Einzelbilder_Tegelberg-555x315.jpg" alt="Einzelbilder für ein Kugelpanorama 1" width="555" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Einzelbilder für ein Kugelpanorama</p></div>
<div id="attachment_1242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 565px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/09/Tegelberg.jpg"><img class="size-large wp-image-1242  colorbox-1235" title="Kugelpanorama als equirectangulares Bild" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/09/Tegelberg-555x277.jpg" alt="Kugelpanorama als equirectangulares Bild 1" width="555" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Kugelpanorama als equirectangulares Bild</p></div>
<p>Für die Anzahl an Einzelfotos ist die Brennweite entscheidend. Mit Fisheye-Objektiven ist es z.B. möglich, aus nur drei Aufnahmen ein Kugelpanorama zu machen. Giga-Pixel-Panoramen werden mit langen Telebrennweiten gemacht, da ist der Winkelschritt relativ klein und man braucht dementsprechend viele Bilder. Aus je mehr Einzelbildern ein Panorama besteht, desto schwieriger ist es zu fotografieren und zusammenzufügen. Die Bilddateien werden größer, aber die Auflösung steigt an.</p>
<p>Das <strong>interaktive 360°-Panorama</strong> vom Tegelberg (Bild siehe oben) kannst du dir <strong><a title="360°-Panorama vom Tegelberg" href="http://www.fotokulisse.de/content/html/panorama/tegelberg.html" target="_blank">hier anschauen</a></strong>.</p>
<p><strong>FOTOGRAFIEREN – Das ist Wichtig!</strong><br />
Egal um welche Art von Panorama es sich handelt und egal mit welcher Kamera fotografiert wird, folgende Punkte sind immer zu beachten. Sie führen zu gleichmäßiger Belichtung und Farbverteilung über das gesamte Bild und erleichtern auch das Zusammensetzen der Einzelbilder.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochformat:</span> Das Fotografieren im Hochformat bietet einen entscheidenden Vorteil, man bekommt in der Vertikalen einfach mehr aufs Bild. Bei Aufnahmen im Querformat bräuchte man für den gleichen Bildwinkel zwar nur wenige Aufnahmen in der Horizontalen, aber in der Vertikalen wären dafür dann schon zwei oder drei Reihen erforderlich. Die Fotos lassen sich dann wesentlich schwerer zusammensetzen. Fotos, bei denen keine markanten Punkte vorhanden sind, wie z.B. im Himmel, können von keiner Software automatisch zusammengerechnet werden, dafür ist viel Handarbeit nötig.</p>
<p>Ausnahme: Querformat eignet sich in erster Linie zum Fotografieren senkrechter Panoramen, wie z.B. bei Hochhäusern, Kirchen usw.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Manuelle Belichtung:</span> Beim Automatikmodus kann es passieren, dass die Kamera beim Schwenk für jedes Teilbild unterschiedliche Belichtungen ermittelt, was zu unsauberen Übergängen von einem Einzelfoto zum anderen im fertigen Panorama führt. Um dies zu vermeiden ist es am besten, im Motiv verschiedene Stellen anzumessen und einen Durchschnittswert zu ermitteln oder einfach Probebilder zu erstellen. Danach einfach auf Modus M stellen und die ermittelte Blende und Belichtungszeit einstellen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Manueller Weißabgleich:</span> Auch beim Weißabgleich verhält sich die Kamera im Automatikbetrieb wie bei der Belichtung und möchte ausgleichen. Das führt zu Bildern mit unterschiedlicher Farbtemperatur und ist ebenfalls im fertigen Panorama zu sehen. Also auch hier einen festen Wert einstellen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Manuelle Scharfeinstellung:</span> Steht die Kamera auf Autofokus, sucht sie sich bei jedem Bild neu die Schärfe. Bei Bildteilen in unterschiedlicher Entfernung ist dann auch die Schärfeebene verlagert. Im schlimmsten Fall kann die Panorama Software die Fotos überhaupt nicht zusammensetzen. Am besten vorher mit AF (Autofokus) eine günstige Entfernung anvisieren, scharfstellen und anschließend auf MF (manueller Fokus) umschalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Überlappung der Einzelfotos:</span> Zwischen 20 bis 30 % Überlappung sind erforderlich, bei Freihandaufnahmen würde ich noch mehr empfehlen. Zu viele Bilder, kann man gar nicht machen. Sicher kostet es Speicherplatz, aber das dürfte heutzutage kein wirkliches Problem mehr sein. Die Software findet so die übereinstimmenden Punkte in den Bildern leichter und kann sie somit auch leichter zusammensetzen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Absolutes Tabu, Polfilter:</span> Der Polfilter, in der normalen Fotografie absolut empfehlenswert, ist bei der Panoramafotografie völlig fehl am Platz. Der Polfiltereffekt ändert sich mit dem Winkel zur Sonne, was bei der Drehung der Kamera zu unterschiedlich starken Effekten führt. Diese sind dann auch im fertigen Panorama durch Farbübergänge an den überlappenden Bereichen sichtbar.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Achtung beim Schwenk:</span> Bei versehentlicher Verstellung der Brennweite beim Schwenken der Kamera, ist es ebenfalls unmöglich, ein gutes Panorama herzustellen.</p>
<p><strong>STITCHEN – Zusammensetzen der Einzelfotos</strong><br />
Natürlich kann man auch mit den mitgelieferten Programmen der Kamerahersteller oder kostenlosen Programmen Panoramen erstellen. Die Ergebnisse können jedoch mit einem kommerziellen Produkt oft nicht mithalten oder die Programme sind sehr schwer zu bedienen. Ich habe einige Programme ausprobiert und bin bei der Software <a title="PTGui" href="http://www.ptgui.com/" target="_blank">PTGui</a> hängen geblieben, mit der ich von Anfang an sehr zufrieden war. PTGui ist zu einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis zu erwerben und meistert alle Aufgaben in der Panoramafotografie souverän.</p>
<p>So, das waren aus meiner Sicht die wichtigsten Grundlagen. Zu einem späteren Zeitpunkt &#8211; im Teil 2 &#8211; möchte ich auf die anspruchsvollere Panoramafotografie eingehen und zeigen, was es mit dem Nodalpunktadapter usw. auf sich hat.</p>
<p>Gruß, Reiner Pössnicker</p>
<p><em>Wenn ihr Fragen zum Artikel oder an Reiner habt, könnte ihr diese sehr gerne im Kommentarbereich stellen. Reiner wird hin und wieder rein schauen und sich um Antworten bemühen. Ich persönlich kann zu dem Thema leider nur sehr wenig beitragen, finde die Panoramafotografie dennoch sehr spannend und äußerst interessant.</em></p>
<p>Verwandte Themen:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogparade: Aufsteckblitz und Beauty Dish bei Nacht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 06:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Kerstin und ich vor zwei Wochen ein Shooting im und am Gerstenfeld geplant hatten, war bereits vorher klar, dass auch ein Blitz zum Einsatz kommen sollte, zumal wir auch in den späten Abendstunden Fotos machen wollten. Einige der dabei entstandenen Bilder habe ich euch bereits im Artikel &#8220;Kerstin im Gerstenfeld&#8221; gezeigt. Mit dem heutigen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Kerstin und ich vor zwei Wochen ein Shooting im und am Gerstenfeld geplant hatten, war bereits vorher klar, dass auch ein Blitz zum Einsatz kommen sollte, zumal wir auch in den späten Abendstunden Fotos machen wollten.</strong></p>
<p>Einige der dabei entstandenen Bilder habe ich euch bereits im Artikel &#8220;<a title="Kerstin im Gerstenfeld" href="http://www.fotokulisse.de/content/archiv/kerstin-im-gerstenfeld/">Kerstin im Gerstenfeld</a>&#8221; gezeigt. Mit dem heutigen Artikel möchte ich auf die Aktion &#8220;<a title="fotolism.us" href="http://www.fotolism.us/index.php/blogparade/blogparade-richtig-blitzen-dein-beitrag-zum-umgang-mit-dem-blitz/" target="_blank">Richtig Blitzen – Dein Beitrag zum Umgang mit dem Blitz</a>&#8221; von Oliver Schaef aufmerksam machen und gleichzeitig meinen Beitrag dazu leisten. Zunächst habe ich überlegt, ob ich mich überhaupt beteiligen möchte. Denn &#8220;<em>richtig</em>&#8221; zu Blitzen ist zum einen ein sehr Diskussion würdiges Thema, zum anderen gibt es bestimmt viele Leute, die an meinem Beispiel zeigen, was ich eben <em>nicht</em> richtig gemacht habe. Wie dem auch sei, für Tipps bin ich immer offen! Nun aber zum Thema&#8230;</p>
<p>
<a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/gallery/portrait/img_1721_fk.jpg" title="Geblitzt mit Aufsteckblitz und Beauty-Dish"  >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left colorbox-880" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/gallery/cache/245__400x300_img_1721_fk.jpg" alt="Kerstin am Gerstenfeld" title="Kerstin am Gerstenfeld" />
</a>
Beim Shooting blitzte ich bereits sehr früh mit dem Aufsteckblitz, obwohl es nur leicht dämmerte. Der Grund lag darin, dass ich Bereiche am Model aufhellen musste, die zu sehr im Schatten lagen. Blitzbelichtungskorrekturen um -1 bis -2 Blenden sollten ein zu kräftiges Ausleuchten verhindern. Das Aufhellen wäre auch mit einem Reflektor zu bewerkstelligen gewesen, aber einen Assistenten hatten wir nicht dabei.</p>
<p>Später, als es dann richtig dunkel wurde, nahm ich dann ein Leuchtenstativ mit montiertem Blitzneiger und MobiFlash Adapter, setzte meinen Aufsteckblitz <a title="Canon.de" href="http://www.canon.de/for_home/product_finder/cameras/eos_systemblitzgeraete/speedlite_430ex2/" target="_blank">Speedlite 430EX II</a> von Canon darauf und einen 40er Beauty Dish davor. Den Blitz löste ich entfesselt aus. Da ich keinen E-TTL fähigen Sender habe, nahm ich das 5m-Kabel aus dem Zubehörhandel; Canon bietet ein solch langes Kabel nicht an. Ich hätte den Blitz auch manuell einstellen können. Das wollte ich aber nicht, um Erfahrungen mit diesem Setup zu sammeln.</p>
<p>Das Stativ mit dem Blitz und Beauty Dish stellte ich ungefähr 3 bis 4 Meter vom Model entfernt auf. Meine Wahl auf die einfallende Lichtrichtung fiel auf links oben. Das hier gezeigte Portrait ist mit folgenden Kamera-Einstellungen entstanden:</p>
<ul>
<li>Brennweite: 75.0mm</li>
<li>Blende: f/4.0</li>
<li>Belichtungszeit: 1/15s</li>
<li>ISO: 400</li>
<li>Belichtungsmodus: manuell</li>
</ul>
<p>Was habe ich dabei gelernt? Da das AF-Hilfslicht des Systemblitzes von hinten gegen den Beauty Dish und nicht auf das Model leuchtete, hatte meine Kamera extreme Probleme zu fokussieren, weil es aufgrund der Dunkelheit keine oder nur sehr selten erkennbare Kontrastgrenzen gab. Um das Problem in den Griff zu bekommen, hätte ich dem Model eine Lichtquelle wie Feuerzeug oder Taschenlampe in die Hand drücken können, welche sie nur zum Zwecke der Fokussierung aufleuchten lässt. Besser wäre gewesen, den Autofokus auszuschalten und manuell zu Fokussieren, natürlich auch mit einem geeigneten Hilfslicht. Da ich auch die Kamera auf einem Stativ stehen hatte und den Abstand zum Model nicht oder nur selten verändert habe, wäre das wohl die eleganteste Wahl gewesen, da der Aufwand dann nur selten nötig gewesen wäre.</p>
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		<title>Mattscheibe reinigen leicht gemacht</title>
		<link>http://www.fotokulisse.de/content/archiv/mattscheibe-reinigen-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 05:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Mattscheibe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich entdeckte ich beim Blick durch den Sucher kleine Partikel im Sichtfeld. Da ich bereits bei solchen Dingen recht pingelig bin, musste etwas geschehen. Mattscheiben sind extrem empfindlich! Klar, diese Aussage kannte ich. Daher kramte ich meinen alten Blasebalgpinsel von 1995 aus meinem Hi8-Video Equipment und habe mich ganz vorsichtig mit leichtem Pusten und Pinseln [...]
Keine verwandten Themen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kürzlich entdeckte ich beim Blick durch den Sucher kleine Partikel im Sichtfeld. Da ich bereits bei solchen Dingen recht pingelig bin, musste etwas geschehen. Mattscheiben sind extrem empfindlich! Klar, diese Aussage kannte ich. Daher kramte ich meinen alten Blasebalgpinsel von 1995 aus meinem Hi8-Video Equipment und habe mich ganz vorsichtig mit leichtem Pusten und Pinseln an das Reinigen der Mattscheibe begeben.</strong></p>
<p>Der erneute Blick durch den Sucher bescherte mir keine große Freude. Der Wunsch meiner Tat war der Erfolg einer wohl staubfreien Mattscheibe. Die kleinen Partikel waren tatsächlich weg. Aber nun hatte ich weitaus mehr störende, schwarze Schlieren im Sichtfeld. Ein Mikrofasertuch nimmt Fett und kleinsten Staub auf. Tolle Idee. Aber es brachte keine Besserung. Nun las ich im Internet, dass die Mattscheiben extrem empfindlich sind. Klar, wusste ich doch. Aber so empfindlich? Ich habe mich doch vor groben Reinigungsmaßnahmen zurück gehalten.</p>
<div id="attachment_821" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/06/Mattscheibe.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-821  colorbox-794" title="Canon Mattscheibe und Werkzeug" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/06/Mattscheibe-e1277533895152-150x150.jpg" alt="Canon Mattscheibe und Werkzeug" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Canon Mattscheibe</p></div>
<p>Da mein <a title="Foto Huppert" href="http://www.foto-huppert.de" target="_blank">Händler</a> auch CPS-Händler ist (<a title="Canon CPS" href="http://www.canon.de/canon_cps/" target="_blank">CPS</a> steht für Canon Professional Services) und diese Woche eine Canon Roadshow mit kostenlosem Check &amp; Clean Service anbot, sollte der Service-Techniker mein Missgeschick richten. Leider brachte das nicht den Erfolg, welchen ich mir versprach. Aber einen Defekt kann auch der beste Techniker nicht durch Reinigung beheben. Durch meine Aktionen habe ich leider die Mattscheibe beschädigt. Manch einer hätte damit weiter fotografiert, aber ich kann so etwas gar nicht leiden.</p>
<p>Nun habe ich eine neue Mattscheibe in meiner Kamera, die zudem auch noch sauber ist. Ich kann nur jedem empfehlen, die Finger von der Mattscheibe zu lassen, wenn er nicht ganz sicher ist, was er da tut. Beim direkten Weg zum Händler hatte ich das Geld für die neue Mattscheibe gespart. Denn die war natürlich nicht kostenlos.</p>
<p><em>Mattscheibe reinigen leicht gemacht?</em> Ja, aber jeder muss seinen eigenen Weg finden. Meiner ist der Weg zum Händler.</p>
<p>Keine verwandten Themen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Weniger gute Fotos durch Bildbearbeitung retten</title>
		<link>http://www.fotokulisse.de/content/archiv/fotos-durch-bearbeitung-vorm-mulleimer-retten/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 07:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Paint Shop Pro]]></category>
		<category><![CDATA[People-Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Shooting]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr das auch? Da hat man eine tolle Location, ein nettes Model, gutes Wetter. Alle Bedingungen scheinen perfekt zu sein. Später am PC fällt dann aber bei der Bildbetrachtung auf, dass an den beim Shooting entstandenen Fotos doch einiges nicht passt. Und warum? Weil der ambitionierte Hobbyfotograf seinen Augenmerk nicht auf alles gerichtet hat, [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kennt ihr das auch? Da hat man eine tolle Location, ein nettes Model, gutes Wetter. Alle Bedingungen scheinen perfekt zu sein. Später am PC fällt dann aber bei der Bildbetrachtung auf, dass an den beim Shooting entstandenen Fotos doch einiges nicht passt. Und warum? Weil der ambitionierte Hobbyfotograf seinen Augenmerk nicht auf alles gerichtet hat, was für das Bild wichtig gewesen wäre.</strong></p>
<div id="attachment_568" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/05/IMG_7174_color.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-568 colorbox-571" title="Kerstin vor Graffiti, Original" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/05/IMG_7174_color-e1275117771962-150x150.jpg" alt="Kerstin vor Graffiti, Original" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Das Original</p></div>
<p>Es gibt nun drei Möglichkeiten. Erstens das Shooting wiederholen, was aber nicht immer möglich ist, zweitens die Bilder löschen oder aber drittens die besten Bilder raussuchen und nachbearbeiten.</p>
<p>Mein Model Kerstin und ich waren im letzten Jahr an einem alten, stillgelegten Bahnhof. Die Graffitis an den Wänden inspirierten mich, sollten aber nicht zu dominant als Hintergrundmotiv wirken. So der Plan. Also ran ans Fotografieren, Model posen lassen, abdrücken, fertig.</p>
<p>Zu Hause bei der Bildbetrachtung bemerkte ich dann sofort, dass das Kleid leider gar nicht optimal für die Bildidee war. Es selbst hatte zu viele Anzeichen eines Graffitis, so dass die Bilder unruhig wirkten. Zudem war der Hintergrund aufgrund der bunten Farben zu dominant und lenkte noch zusätzlich vom eigentlichen Motiv ab. Mit einer weiter geöffneten Blende hätte ich vielleicht noch etwas rausholen können, da das Model dann auf den Fotos etwas mehr freigestellt gewesen wäre, aber diesen Gedanken hätte ich bei dem Shooting haben müssen. Zu spät. Nun heißt es sich Gedanken machen, was mit den Bildern geschehen soll.</p>
<div id="attachment_569" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/05/IMG_7174_sw.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-569 colorbox-571" title="Kerstin vor Graffiti, s/w" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/05/IMG_7174_sw-e1275117730523-150x150.jpg" alt="Kerstin vor Graffiti, s/w" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 2: Graustufen</p></div>
<p>Ich habe mich dazu entschieden, einige Bilder nachzubearbeiten. Schließlich sind es nicht einfach nur Fotos von irgendeinem Shooting, sondern auch Erinnerungen und zudem war es ja auch Arbeit (auch wenn manche Leute das nicht so sehen).</p>
<p>Als Beispiel dient das Bild in Abbildung 1. Kerstin geht im Gewühl der Graffitis fast unter. Die Wandmalereien lenken immer wieder den Blick des Betrachters vom eigentlichen Motiv &#8211; dem Model &#8211; ab. So habe ich das Foto zunächst einmal in Graustufen gewandelt, siehe Abbildung 2. Meines Erachtens nach wirkt das Bild dann aber noch weniger. Das war also auch keine Lösung.</p>
<div id="attachment_570" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/05/IMG_7174_ck.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-570 colorbox-571" title="Kerstin vor Graffiti, Farbe und s/w" src="http://www.fotokulisse.de/content/wp-content/uploads/2010/05/IMG_7174_ck-e1275117695539-150x150.jpg" alt="Kerstin vor Graffiti, Farbe und s/w" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 3: Das Ergebnis</p></div>
<p>Ich habe mich dann dazu entschieden, nur den Hintergrund des Fotos in Graustufen zu wandeln und den Vordergrund wie auf dem Original zu belassen. Mit <a href="http://www.fotokulisse.de/content/archiv/bildbearbeitungssoftware-paint-shop-pro-photo/">Paint Shop Pro</a>, meiner Bildbearbeitungsoftware, habe ich dafür mit zwei Ebenen arbeiten müssen. Als untere Rasterebene diente das farbige Original, darüber legte ich eine zweite Rasterebene mit einem vorher vom Original erzeugten Graustufenbild. Mit dem Löschwerkzeug (Radiergummi) habe ich dann die Bereiche der oberen Ebene entfernt, die nicht mehr als Graustufen zu sehen sein sollten. Durch das Löschen werden die Bereiche der unteren, hier farbigen Ebene wieder sichtbar. Den kompletten Boden samt der Pflanzen im Vordergrund, Teile der linken Säule und natürlich mein Model habe ich so heraus gearbeitet. In Abbildung 3 seht ihr das Ergebnis, welches ich zudem auch noch ein wenig ausgerichtet habe. In der Fotocommunity habe ich das Bild auch <a title="...ab zur fc" href="http://fc-foto.de/21201386" target="_blank">online</a> gestellt. Über Kommentare und Kritik freue ich mich.</p>
<p>Diese oben beschriebene Vorgehensweise der Bearbeitung ist übrigens auch dafür geeignet, sogenannte Colorkey-Fotos zu erstellen.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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