10 Minuten, Blümchen und Landschaft
10 Minuten? Was hat es damit auf sich? Christoph Boecken hat auf seinem Blog JERIKO am letzten Samstag eine Photo-Challenge ausgeschrieben: “10 Minuten“. Die Aufgabe hört sich zunächst einfach an, aber wenn man unterwegs ist, dann schaut man sich in der Tat sehr intensiv um, in der Hoffnung, nach 10 Minuten dort anzukommen, wo es auch ein vernünftiges Motiv gibt.
Das hier ist die konkrete Aufgabenbeschreibung:
Ihr geht von eurer Haustür aus exakt 10 Minuten lang zu Fuß irgendwohin. Nicht 9 Minuten, auch nicht 11 Minuten. Macht ein Photo an dem Ort, an dem ihr euch nach 10 Minuten befindet. Ihr könnt das Gesamtbild festhalten, vielleicht findet ihr ja auch ein kleines Detail, dass ihr herausstellen wollt, vielleicht eine interessante Person… es ist, denke ich, auch ein Versuch, sich mit einer Szene auseinanderzusetzen, die ein wenig durch äußere Einflüsse vorgegeben ist – und vielleicht auch eure direkte Umgebung noch ein klein wenig besser kennenzulernen. Ob ihr dabei nun 10 Minuten lang Runden um euren Block dreht, stur geradeaus stampft oder zickzack schlendert bleibt natürlich euch überlassen.
Mein Sohn Jan und ich nahmen spontan an der Challenge teil. Beim gestrigen Sonntagsspaziergang bewaffneten wir uns mit unseren Kameras; Jan mit seiner Canon SX20 IS, ich mit meiner DSLR. Und es kam, wie es kommen musste. Vorher tolle Motive, nachher tolle Motive. Aber zu dem vorgegebenen Zeitpunkt nichts Spektakuläres. Egal, Aufgabe ist Aufgabe, also los. Hier nun die beiden Bilder für die Challenge:
Der Spaziergang hatte noch weitere Motive zu bieten, diese laufen jedoch außerhalb der Challenge und ich möchte sie euch einfach nur zeigen.

















Ne ähnliche Challenge hatten wir auch kürzlich, allerdings 15Min und nur eine erlaubte Festbrennweite.
Diese Art Challenge’s sind doch recht spannend.
http://photoworkers.org/photowalks/gegen-die-zeit-ii-munchen-in-15-minuten-mit-50mm/
Hi,
die Idee ist ja echt genial. Werd ich am Wochenende vielleicht auch mal ausprobieren. So simpel, aber faszinierend. Ehrlich
Gruß
Sebastian